Layout:

Gleich zwei Schulklassen des zweiten Schuljahres nahmen im Unterricht das Auge durch. Schon bald kam bei den Schülerinnen und Schülern die Frage auf, wie es denn sei, wenn ein Mensch nicht sehen kann. Nach längerem Suchen fand sich eine blinde Person, welche auch bereit war in den Paralellklassen über den Alltag mit einer Erblindung zu erzählen.

Die Schüler/innen hatten im Vorfeld sehr viele Fragen sich notiert und sie wurden alle ausführlich und verständlich beantwortet. Darüber hinaus gab es sehr viele Hilfsmittel zu bestaunen, wie beispielsweise ein Blindenlangstock, verschiedene sprechende Uhren, eine sprechende Küchenwaage etc. Der Höhepunkt des blinden Besuches war das große Buch in Blindenschrift, welches die Kinder aber auch die Erwachsenen gleichermaßen ins Staunen versetzte. Die Schüler/innen erhielten zum Abschluss ihre Namen in Blindenschrift auf einem Kärtchen überreicht. Dies freute die Kinder sehr und sie verglichen ihren Namen mit Hilfe des Blindenschrift- ABC, ob ihr Name auch fehlerfrei geschrieben worden war.

Der blinde Gast erhielt als Dank von der Klasse 2a einen köstlichen Früchtetee und die Klasse 2b überreichte im Geschenkkarton selbstgebackene Plätzchen. Es hatte allen sehr viel Spaß gemacht, so dass die Schülerinnen und Schüler den Wunsch äußerten, dass im Januar der blinde Besuch nochmals kommen sollte.


Zur Startseite | Zur vorigen Seite | Zum Seitenanfang